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Lebensmittelmythos: Ist es schlecht, Plastikwasserflaschen wiederzuverwenden?

Lebensmittelmythos: Ist es schlecht, Plastikwasserflaschen wiederzuverwenden?



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Als junge sozial- und umweltbewusste Studenten versuchen wir alle unseren Teil dazu beizutragen, die Welt grüner zu machen. Aber so sehr wir uns auch bemühen, wir haben auch nicht immer das verfügbare Einkommen, um ein so nachhaltiges Ziel zu verwirklichen. Das Ergebnis? Nun, ich kaufe oft eine Plastikflasche Wasser und fülle dieselbe Flasche etwa eine Woche lang nach. Ich bin nicht nur umweltfreundlich, indem ich es nicht wegwerfe, sondern spare mir auch ein paar Dollar. Rechts?

Derzeit kursiert ein Mythos über Lebensmittel, der mich mitten im Nachfüllen gestoppt hat: Das Nachfüllen von Plastikwasserflaschen könnte Sie töten.

Es gibt Behauptungen, dass beim Nachfüllen von Plastikwasserflaschen langsam schädliche Chemikalien in das Trinkwasser gelangen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber krebserregende Chemikalien sind nicht das, was ich in meinem SmartWater trinken möchte. Woher kommen diese fiesen Wasserflaschen-Gerüchte? Die FDA behauptet, dass sie von einem E-Mail-Hoax stammten, der viral wurde. Die Informationen, die dieses Chemikalienleck beanspruchen, stammen aus der Masterarbeit eines Studenten der University of Idaho. Diese Arbeit wurde weder einem Peer-Review, noch einem FDA-Review unterzogen oder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht.

Die FDA hat eine andere Geschichte erzählt. Die meisten Getränkeflaschen in den USA werden aus Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, und die FDA hat festgestellt, dass die Verwendung von PET sowohl für den einmaligen als auch für den wiederholten Gebrauch sicher ist. Das ist richtig, WIEDERHOLTER GEBRAUCH. Sieht so aus, als würde ich länger als eine Woche Wasserflaschen auffüllen.

Die FDA stellt fest, dass die Wiederverwendung von Plastikwasserflaschen ohne Waschen möglicherweise einige Bakterien beherbergen könnte. Kunststoffe sind von Natur aus ein hygienisches Material, aber die FDA empfiehlt, die Flasche zwischen den Anwendungen mit heißem Seifenwasser auszuwaschen. Klingt einfach genug.

Das Urteil? Der Mythos wurde zerschlagen, aber denken Sie daran, dass neue und bestehende Forschungen ständig überprüft werden. Verwenden Sie diese Flasche vorerst für den zehnten Tag in Folge. Es dringen keine krebserregenden Chemikalien in Ihr Wasser ein, und wenn Sie es ein- oder zweimal auslassen, werde ich Sie nicht darauf hinweisen.

The post Food Myth: Ist es schlecht, Plastikwasserflaschen wiederzuverwenden? erschien zuerst an der Spoon University.


Forscher zerstreut Mythos von Dioxinen und Plastikwasserflaschen

Das Internet wurde mit falschen E-Mail-Warnungen überflutet, um das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen zu vermeiden, um nicht krebserregenden Dioxinen ausgesetzt zu werden. Eine Hoax-E-Mail wird seit Frühjahr 2004 fälschlicherweise der Johns Hopkins University zugeschrieben. Das Office of Communications and Public Affairs diskutierte das Problem mit Dr Gesundheit an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden erwarb seinen Master und seinen Doktortitel in der Erforschung der Dioxinbelastung in der Umwelt. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um den Rekord über Dioxine in der Lebensmittelversorgung und die Risiken beim Trinken von Wasser aus Plastikflaschen und beim Kochen mit Plastik aufzuklären.

Frage: Was sind Dioxine?

Antwort: Dioxine sind organische Umweltschadstoffe, die manchmal als die giftigsten Verbindungen der Menschheit bezeichnet werden. Sie sind eine Gruppe von Chemikalien, die 75 verschiedene chlorierte Moleküle von Dibenzo-p-dioxin und 135 chlorierte Dibenzofurane umfassen. Einige polychlorierte Biphenyle (PCBs) werden auch als dioxinähnliche Verbindungen bezeichnet. Die Exposition gegenüber Dioxinen kann Chlorakne, eine schwere Form der Hautkrankheit, sowie Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Entwicklung und vor allem Leberschäden und Krebs verursachen.

Frage: Woher kommen Dioxine?

Antwort: Wir dachten immer, Dioxine seien künstlich hergestellte Verbindungen, die beim Bleichen von Zellstoff und bei der Herstellung von Pestiziden wie Agent Orange und anderen chlorierten Aromaten versehentlich entstehen. Aber Dioxine in Sedimenten aus Seen und Ozeanen gehen diesen menschlichen Aktivitäten voraus. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass eine Hauptquelle für Dioxine verschiedene Verbrennungsprozesse sind, darunter Naturereignisse wie Waldbrände und sogar Vulkanausbrüche.

Heutzutage ist das kritische Thema die Verbrennung von Abfällen, insbesondere die Verbrennung von Krankenhausabfällen, die viel Polyvinylchlorid und aromatische Verbindungen enthalten, die als Dioxinvorläufer dienen können. Eine Studie untersuchte die Verbrennung von Hausmüll in Fässern im Hinterhof. Es stellt sich heraus, dass diese kleinen Verbrennungen von Trümmern so viel oder mehr Dioxine ausstoßen können wie eine große Verbrennungsanlage, die Hunderte von Tonnen Müll pro Tag verbrennt. Die Verbrennungsanlagen sind mit modernsten Emissionskontrollen ausgestattet, die die Dioxinbildung und ihre Freisetzung in die Umwelt begrenzen, die Müllverbrennung im Hinterhof jedoch nicht. Sie setzen es in Brand und die Chemie übernimmt. Was als nächstes passiert, ist, dass die Dioxine in die Atmosphäre geschickt werden, wo sie sich an Partikeln anlagern und auf die Erde zurückfallen. Dann binden sie sich an Fische und andere Tiere oder werden von ihnen aufgenommen, wo sie konzentriert und in Fett gespeichert werden, bevor sie schließlich auf unseren Mittag- und Abendessentellern landen. Die Menschen sind ihnen meist durch den Verzehr von fettreichem Fleisch und Fisch ausgesetzt.

Frage: Was halten Sie von dieser aktuellen E-Mail-Warnung, wonach Dioxine durch das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen freigesetzt werden könnten?

Antwort: Nein. Dies ist eine urbane Legende. Kunststoffe enthalten keine Dioxine. Außerdem wirkt das Einfrieren tatsächlich der Freisetzung von Chemikalien entgegen. Chemikalien diffundieren bei kalten Temperaturen nicht so leicht, was die Freisetzung von Chemikalien einschränken würde, wenn Dioxine in Kunststoff vorhanden wären, und wir glauben nicht, dass dies der Fall ist.

Frage: Ist es also in Ordnung, wenn Menschen aus Plastikflaschen trinken?

Antwort: Erstens sollten sich die Menschen mehr Gedanken über die Qualität des Wassers machen, das sie trinken, als über den Behälter, aus dem es kommt. Viele Menschen fühlen sich beim Trinken von Leitungswasser nicht wohl und kaufen stattdessen Wasser in Flaschen. Die Wahrheit ist, dass Stadtwasser viel stärker reguliert und auf Qualität überwacht wird. Wasser in Flaschen ist es nicht. Es kann rechtlich viele Dinge enthalten, die wir im kommunalen Trinkwasser nicht tolerieren würden.

Frage: Abgesehen von Wasserflaschen, sind Kunststoffprodukte für den täglichen Gebrauch ein potenzielles Problem? Was sind Phthalate?

Antwort: Abgesehen davon gibt es eine weitere Gruppe von Chemikalien, die als Phthalate bezeichnet werden. Phthalate werden manchmal Kunststoffen zugesetzt, um sie flexibel und weniger spröde zu machen, obwohl sie normalerweise nicht in Kunststoffen enthalten sind, die für in den Vereinigten Staaten verkaufte Wasserflaschen verwendet werden. Phthalate sind Umweltschadstoffe, die ein hormonähnliches Verhalten zeigen können, indem sie bei Mensch und Tier als endokrine Disruptoren wirken. Wenn Sie Kunststoffe erhitzen, können Sie die Auswaschung von Phthalaten aus den Behältern in Wasser und Lebensmittel erhöhen.

Frage: Wie wäre es mit dem Kochen mit Plastik?

Antwort: Im Allgemeinen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Chemikalien herausgezogen werden, wenn Sie etwas erhitzen. Chemikalien können aus Plastikverpackungsmaterialien freigesetzt werden, wie sie in manchen Mikrowellengerichten verwendet werden. Auf manchen Trinkhalmen steht auf dem Etikett „nicht für Heißgetränke“. Die meisten Leute denken, die Warnung sei, weil jemand verbrannt werden könnte. Wenn Sie diesen Strohhalm in eine kochende Tasse heißen Kaffees geben, haben Sie im Grunde eine Heißwasserextraktion im Gange, bei der die Chemikalien im Strohhalm in Ihre schöne Tasse Kaffee extrahiert werden. Den gleichen Prozess verwenden wir im Labor, um Chemikalien aus Materialien zu extrahieren, die wir analysieren möchten.

Wenn Sie mit Kunststoff kochen oder Kunststoffgeschirr verwenden, befolgen Sie am besten die Anweisungen und verwenden Sie nur Kunststoffe, die speziell zum Kochen bestimmt sind. Am besten eignen sich inerte Behälter, zum Beispiel hitzebeständiges Glas, Keramik und der gute alte Edelstahl.

Frage: Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

Antwort: Haben Sie keine Angst, Wasser zu trinken. Es ist sehr wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und das neben all dem Kaffee, Bier und anderen Diuretika, die wir gerne konsumieren. Wenn Sie nicht wirklich schlechtes Wasser trinken, leiden Sie eher unter den negativen Auswirkungen der Dehydration als unter den winzigen Mengen chemischer Verunreinigungen, die in Ihrer Wasserversorgung vorhanden sind. Relativ gesehen ist das Risiko durch die Exposition gegenüber mikrobiellen Kontaminanten viel größer als das durch Chemikalien.

Und hier ist noch eine unangenehme Tatsache. Jeder von uns trägt bereits eine gewisse Belastung des Körpers mit Dioxinen, unabhängig davon, wie und was wir essen. Wenn man genau hinschaut, findet man an fast jedem Ort der Erde Spuren von Dioxinen. Paracelsus, der berühmte mittelalterliche Alchemist, hat es immer klar und einfach ausgedrückt: Die Dosis macht das Gift.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Forscher zerstreut Mythos von Dioxinen und Plastikwasserflaschen

Das Internet wurde mit falschen E-Mail-Warnungen überflutet, um das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen zu vermeiden, um nicht krebserregenden Dioxinen ausgesetzt zu werden. Seit Frühjahr 2004 wird fälschlicherweise eine Hoax-E-Mail der Johns Hopkins University zugeschrieben Gesundheit an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden erwarb seinen Master und seinen Doktortitel in der Erforschung der Dioxinbelastung in der Umwelt. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um den Rekord über Dioxine in der Lebensmittelversorgung und die Risiken beim Trinken von Wasser aus Plastikflaschen und beim Kochen mit Plastik aufzuklären.

Frage: Was sind Dioxine?

Antwort: Dioxine sind organische Umweltschadstoffe, die manchmal als die giftigsten Verbindungen der Menschheit bezeichnet werden. Sie sind eine Gruppe von Chemikalien, die 75 verschiedene chlorierte Moleküle von Dibenzo-p-dioxin und 135 chlorierte Dibenzofurane umfassen. Einige polychlorierte Biphenyle (PCBs) werden auch als dioxinähnliche Verbindungen bezeichnet. Die Exposition gegenüber Dioxinen kann Chlorakne, eine schwere Form der Hautkrankheit, sowie Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Entwicklung und vor allem Leberschäden und Krebs verursachen.

Frage: Woher kommen Dioxine?

Antwort: Wir dachten immer, Dioxine seien künstlich hergestellte Verbindungen, die beim Bleichen von Zellstoff und bei der Herstellung von Pestiziden wie Agent Orange und anderen chlorierten Aromaten versehentlich entstehen. Aber Dioxine in Sedimenten aus Seen und Ozeanen gehen diesen menschlichen Aktivitäten voraus. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass eine Hauptquelle für Dioxine verschiedene Verbrennungsprozesse sind, darunter Naturereignisse wie Waldbrände und sogar Vulkanausbrüche.

Heutzutage ist das kritische Thema die Verbrennung von Abfällen, insbesondere die Verbrennung von Krankenhausabfällen, die viel Polyvinylchlorid und aromatische Verbindungen enthalten, die als Dioxinvorläufer dienen können. Eine Studie untersuchte die Verbrennung von Hausmüll in Fässern im Hinterhof. Es stellt sich heraus, dass diese kleinen Verbrennungen von Trümmern so viel oder mehr Dioxine ausstoßen können wie eine große Verbrennungsanlage, die Hunderte von Tonnen Müll pro Tag verbrennt. Die Verbrennungsanlagen sind mit modernsten Emissionskontrollen ausgestattet, die die Dioxinbildung und ihre Freisetzung in die Umwelt begrenzen, die Müllverbrennung im Hinterhof jedoch nicht. Sie setzen es in Brand und die Chemie übernimmt. Was als nächstes passiert, ist, dass die Dioxine in die Atmosphäre geschickt werden, wo sie sich an Partikeln anlagern und auf die Erde zurückfallen. Dann binden sie sich an Fische und andere Tiere oder werden von ihnen aufgenommen, wo sie konzentriert und in Fett gespeichert werden, bevor sie schließlich auf unseren Mittag- und Abendessentellern landen. Die Menschen sind ihnen meist durch den Verzehr von fettreichem Fleisch und Fisch ausgesetzt.

Frage: Was halten Sie von dieser aktuellen E-Mail-Warnung, wonach Dioxine durch das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen freigesetzt werden könnten?

Antwort: Nein. Dies ist eine urbane Legende. Kunststoffe enthalten keine Dioxine. Außerdem wirkt das Einfrieren tatsächlich der Freisetzung von Chemikalien entgegen. Chemikalien diffundieren bei kalten Temperaturen nicht so leicht, was die Freisetzung von Chemikalien einschränken würde, wenn Dioxine in Kunststoff vorhanden wären, und wir glauben nicht, dass dies der Fall ist.

Frage: Ist es also in Ordnung, wenn Menschen aus Plastikflaschen trinken?

Antwort: Erstens sollten sich die Menschen mehr Gedanken über die Qualität des Wassers machen, das sie trinken, als über den Behälter, aus dem es kommt. Viele Menschen fühlen sich beim Trinken von Leitungswasser nicht wohl und kaufen stattdessen Wasser in Flaschen. Die Wahrheit ist, dass Stadtwasser viel stärker reguliert und auf Qualität überwacht wird. Wasser in Flaschen ist es nicht. Es kann rechtlich viele Dinge enthalten, die wir im kommunalen Trinkwasser nicht tolerieren würden.

Frage: Abgesehen von Wasserflaschen, sind Kunststoffprodukte für den täglichen Gebrauch ein potenzielles Problem? Was sind Phthalate?

Antwort: Abgesehen davon gibt es eine weitere Gruppe von Chemikalien, die Phthalate genannt werden. Phthalate werden manchmal Kunststoffen zugesetzt, um sie flexibel und weniger spröde zu machen, obwohl sie normalerweise nicht in Kunststoffen enthalten sind, die für in den Vereinigten Staaten verkaufte Wasserflaschen verwendet werden. Phthalate sind Umweltschadstoffe, die ein hormonähnliches Verhalten zeigen können, indem sie bei Mensch und Tier als endokrine Disruptoren wirken. Wenn Sie Kunststoffe erhitzen, können Sie die Auswaschung von Phthalaten aus den Behältern in Wasser und Lebensmittel verstärken.

Frage: Wie wäre es mit dem Kochen mit Plastik?

Antwort: Im Allgemeinen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Chemikalien herausgezogen werden, wenn Sie etwas erhitzen. Chemikalien können aus Plastikverpackungsmaterialien freigesetzt werden, wie sie in einigen Mikrowellengerichten verwendet werden. Bei manchen Trinkhalmen steht auf dem Etikett „nicht für Heißgetränke“. Die meisten Leute denken, die Warnung sei, weil jemand verbrannt werden könnte. Wenn Sie diesen Strohhalm in eine kochende Tasse heißen Kaffees geben, haben Sie im Grunde eine Heißwasserextraktion im Gange, bei der die Chemikalien im Strohhalm in Ihre schöne Tasse Kaffee extrahiert werden. Den gleichen Prozess verwenden wir im Labor, um Chemikalien aus Materialien zu extrahieren, die wir analysieren möchten.

Wenn Sie mit Kunststoff kochen oder Kunststoffgeschirr verwenden, befolgen Sie am besten die Anweisungen und verwenden Sie nur Kunststoffe, die speziell zum Kochen bestimmt sind. Am besten eignen sich inerte Behälter, zum Beispiel hitzebeständiges Glas, Keramik und der gute alte Edelstahl.

Frage: Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

Antwort: Haben Sie keine Angst, Wasser zu trinken. Es ist sehr wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und das neben all dem Kaffee, Bier und anderen Diuretika, die wir gerne konsumieren. Wenn Sie nicht wirklich schlechtes Wasser trinken, leiden Sie eher unter den nachteiligen Auswirkungen der Dehydration als unter den winzigen Mengen chemischer Verunreinigungen, die in Ihrer Wasserversorgung vorhanden sind. Relativ gesehen ist das Risiko durch die Exposition gegenüber mikrobiellen Kontaminanten viel größer als das durch Chemikalien.

Und hier ist noch eine unangenehme Tatsache. Jeder von uns trägt bereits eine gewisse Belastung des Körpers mit Dioxinen, unabhängig davon, wie und was wir essen. Wenn man genau hinschaut, findet man an fast jedem Ort der Erde Spuren von Dioxinen. Paracelsus, der berühmte mittelalterliche Alchemist, hat es immer klar und einfach ausgedrückt: Die Dosis macht das Gift.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Forscher zerstreut Mythos von Dioxinen und Plastikwasserflaschen

Das Internet wurde mit falschen E-Mail-Warnungen überflutet, um das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen zu vermeiden, um nicht krebserregenden Dioxinen ausgesetzt zu werden. Eine Hoax-E-Mail wird seit Frühjahr 2004 fälschlicherweise der Johns Hopkins University zugeschrieben. Das Office of Communications and Public Affairs diskutierte das Problem mit Dr Gesundheit an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden erwarb seinen Master und seinen Doktortitel in der Erforschung der Dioxinbelastung in der Umwelt. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um den Rekord über Dioxine in der Lebensmittelversorgung und die Risiken beim Trinken von Wasser aus Plastikflaschen und beim Kochen mit Plastik aufzuklären.

Frage: Was sind Dioxine?

Antwort: Dioxine sind organische Umweltschadstoffe, die manchmal als die giftigsten Verbindungen der Menschheit bezeichnet werden. Sie sind eine Gruppe von Chemikalien, die 75 verschiedene chlorierte Moleküle von Dibenzo-p-dioxin und 135 chlorierte Dibenzofurane umfassen. Einige polychlorierte Biphenyle (PCBs) werden auch als dioxinähnliche Verbindungen bezeichnet. Die Exposition gegenüber Dioxinen kann Chlorakne, eine schwere Form der Hautkrankheit, sowie Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Entwicklung und vor allem Leberschäden und Krebs verursachen.

Frage: Woher kommen Dioxine?

Antwort: Wir dachten immer, Dioxine seien künstlich hergestellte Verbindungen, die beim Bleichen von Zellstoff und bei der Herstellung von Pestiziden wie Agent Orange und anderen chlorierten Aromaten versehentlich entstehen. Aber Dioxine in Sedimenten aus Seen und Ozeanen gehen diesen menschlichen Aktivitäten voraus. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass eine Hauptquelle für Dioxine verschiedene Verbrennungsprozesse sind, darunter Naturereignisse wie Waldbrände und sogar Vulkanausbrüche.

Heutzutage ist das kritische Thema die Verbrennung von Abfällen, insbesondere die Verbrennung von Krankenhausabfällen, die viel Polyvinylchlorid und aromatische Verbindungen enthalten, die als Dioxinvorläufer dienen können. Eine Studie untersuchte die Verbrennung von Hausmüll in Fässern im Hinterhof. Es stellt sich heraus, dass diese kleinen Verbrennungen von Trümmern so viel oder mehr Dioxine ausstoßen können wie eine große Verbrennungsanlage, die Hunderte von Tonnen Müll pro Tag verbrennt. Die Verbrennungsanlagen sind mit modernsten Emissionskontrollen ausgestattet, die die Dioxinbildung und ihre Freisetzung in die Umwelt begrenzen, die Müllverbrennung im Hinterhof jedoch nicht. Sie setzen es in Brand und die Chemie übernimmt. Was als nächstes passiert, ist, dass die Dioxine in die Atmosphäre geschickt werden, wo sie sich an Partikeln anlagern und auf die Erde zurückfallen. Dann binden sie sich an Fische und andere Tiere oder werden von ihnen aufgenommen, wo sie konzentriert und in Fett gespeichert werden, bevor sie schließlich auf unseren Mittag- und Abendessentellern landen. Die Menschen sind ihnen meist durch den Verzehr von fettreichem Fleisch und Fisch ausgesetzt.

Frage: Was halten Sie von dieser aktuellen E-Mail-Warnung, wonach Dioxine durch das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen freigesetzt werden könnten?

Antwort: Nein. Dies ist eine urbane Legende. Kunststoffe enthalten keine Dioxine. Außerdem wirkt das Einfrieren tatsächlich der Freisetzung von Chemikalien entgegen. Chemikalien diffundieren bei kalten Temperaturen nicht so leicht, was die Freisetzung von Chemikalien einschränken würde, wenn Dioxine in Kunststoff vorhanden wären, und wir glauben nicht, dass dies der Fall ist.

Frage: Ist es also in Ordnung, wenn Menschen aus Plastikflaschen trinken?

Antwort: Erstens sollten sich die Menschen mehr Gedanken über die Qualität des Wassers machen, das sie trinken, als über den Behälter, aus dem es kommt. Viele Menschen fühlen sich beim Trinken von Leitungswasser nicht wohl und kaufen stattdessen Wasser in Flaschen. Die Wahrheit ist, dass Stadtwasser viel stärker reguliert und auf Qualität überwacht wird. Wasser in Flaschen ist es nicht. Es kann rechtlich viele Dinge enthalten, die wir im kommunalen Trinkwasser nicht tolerieren würden.

Frage: Abgesehen von Wasserflaschen, sind Kunststoffprodukte für den täglichen Gebrauch ein potenzielles Problem? Was sind Phthalate?

Antwort: Abgesehen davon gibt es eine weitere Gruppe von Chemikalien, die Phthalate genannt werden. Phthalate werden Kunststoffen manchmal zugesetzt, um sie flexibel und weniger spröde zu machen, obwohl sie normalerweise nicht in Kunststoffen enthalten sind, die für in den Vereinigten Staaten verkaufte Wasserflaschen verwendet werden. Phthalate sind Umweltschadstoffe, die ein hormonähnliches Verhalten zeigen können, indem sie bei Mensch und Tier als endokrine Disruptoren wirken. Wenn Sie Kunststoffe erhitzen, können Sie die Auswaschung von Phthalaten aus den Behältern in Wasser und Lebensmittel erhöhen.

Frage: Wie wäre es mit dem Kochen mit Plastik?

Antwort: Im Allgemeinen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Chemikalien herausgezogen werden, wenn Sie etwas erhitzen. Chemikalien können aus Plastikverpackungsmaterialien freigesetzt werden, wie sie in einigen Mikrowellengerichten verwendet werden. Auf manchen Trinkhalmen steht auf dem Etikett „nicht für Heißgetränke“. Die meisten Leute denken, die Warnung sei, weil jemand verbrannt werden könnte. Wenn Sie diesen Strohhalm in eine kochende Tasse heißen Kaffees geben, haben Sie im Grunde eine Heißwasserextraktion im Gange, bei der die Chemikalien im Strohhalm in Ihre schöne Tasse Kaffee extrahiert werden. Den gleichen Prozess verwenden wir im Labor, um Chemikalien aus Materialien zu extrahieren, die wir analysieren möchten.

Wenn Sie mit Kunststoff kochen oder Kunststoffgeschirr verwenden, befolgen Sie am besten die Anweisungen und verwenden Sie nur Kunststoffe, die speziell zum Kochen bestimmt sind. Am besten eignen sich inerte Behälter, zum Beispiel hitzebeständiges Glas, Keramik und der gute alte Edelstahl.

Frage: Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

Antwort: Haben Sie keine Angst, Wasser zu trinken. Es ist sehr wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und das neben all dem Kaffee, Bier und anderen Diuretika, die wir gerne konsumieren. Wenn Sie nicht wirklich schlechtes Wasser trinken, leiden Sie eher unter den negativen Auswirkungen der Dehydration als unter den winzigen Mengen chemischer Verunreinigungen, die in Ihrer Wasserversorgung vorhanden sind. Relativ gesehen ist das Risiko durch die Exposition gegenüber mikrobiellen Kontaminanten viel größer als das durch Chemikalien.

Und hier ist noch eine unangenehme Tatsache. Jeder von uns trägt bereits eine gewisse Belastung des Körpers mit Dioxinen, unabhängig davon, wie und was wir essen. Wenn man genau hinschaut, findet man an fast jedem Ort der Erde Spuren von Dioxinen. Paracelsus, der berühmte mittelalterliche Alchemist, hat es immer klar und einfach ausgedrückt: Die Dosis macht das Gift.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Forscher zerstreut Mythos von Dioxinen und Plastikwasserflaschen

Das Internet wurde mit falschen E-Mail-Warnungen überflutet, um das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen zu vermeiden, um nicht krebserregenden Dioxinen ausgesetzt zu werden. Eine Hoax-E-Mail wird seit Frühjahr 2004 fälschlicherweise der Johns Hopkins University zugeschrieben. Das Office of Communications and Public Affairs diskutierte das Problem mit Dr Gesundheit an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden erwarb seinen Master und seinen Doktortitel in der Erforschung der Dioxinbelastung in der Umwelt. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um den Rekord über Dioxine in der Lebensmittelversorgung und die Risiken beim Trinken von Wasser aus Plastikflaschen und beim Kochen mit Plastik aufzuklären.

Frage: Was sind Dioxine?

Antwort: Dioxine sind organische Umweltschadstoffe, die manchmal als die giftigsten Verbindungen der Menschheit bezeichnet werden. Sie sind eine Gruppe von Chemikalien, die 75 verschiedene chlorierte Moleküle von Dibenzo-p-dioxin und 135 chlorierte Dibenzofurane umfassen. Einige polychlorierte Biphenyle (PCBs) werden auch als dioxinähnliche Verbindungen bezeichnet. Die Exposition gegenüber Dioxinen kann Chlorakne, eine schwere Form der Hautkrankheit, sowie Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Entwicklung und vor allem Leberschäden und Krebs verursachen.

Frage: Woher kommen Dioxine?

Antwort: Wir dachten immer, Dioxine seien künstlich hergestellte Verbindungen, die beim Bleichen von Zellstoff und bei der Herstellung von Pestiziden wie Agent Orange und anderen chlorierten Aromaten versehentlich entstehen. Aber Dioxine in Sedimenten aus Seen und Ozeanen gehen diesen menschlichen Aktivitäten voraus. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass eine Hauptquelle für Dioxine verschiedene Verbrennungsprozesse sind, darunter Naturereignisse wie Waldbrände und sogar Vulkanausbrüche.

Heutzutage ist das kritische Thema die Verbrennung von Abfällen, insbesondere die Verbrennung von Krankenhausabfällen, die viel Polyvinylchlorid und aromatische Verbindungen enthalten, die als Dioxinvorläufer dienen können. Eine Studie untersuchte die Verbrennung von Hausmüll in Fässern im Hinterhof. Es stellt sich heraus, dass diese kleinen Verbrennungen von Trümmern so viel oder mehr Dioxine ausstoßen können wie eine große Verbrennungsanlage, die Hunderte von Tonnen Müll pro Tag verbrennt. Die Verbrennungsanlagen sind mit modernsten Emissionskontrollen ausgestattet, die die Dioxinbildung und ihre Freisetzung in die Umwelt begrenzen, die Müllverbrennung im Hinterhof jedoch nicht. Sie setzen es in Brand und die Chemie übernimmt. Was als nächstes passiert, ist, dass die Dioxine in die Atmosphäre geschickt werden, wo sie sich an Partikeln anlagern und auf die Erde zurückfallen. Dann binden sie sich an Fische und andere Tiere oder werden von ihnen aufgenommen, wo sie konzentriert und in Fett gespeichert werden, bevor sie schließlich auf unseren Mittag- und Abendessentellern landen. Die Menschen sind ihnen meist durch den Verzehr von fettreichem Fleisch und Fisch ausgesetzt.

Frage: Was halten Sie von dieser aktuellen E-Mail-Warnung, wonach Dioxine durch das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen freigesetzt werden könnten?

Antwort: Nein. Dies ist eine urbane Legende. Kunststoffe enthalten keine Dioxine. Außerdem wirkt das Einfrieren tatsächlich der Freisetzung von Chemikalien entgegen. Chemikalien diffundieren bei kalten Temperaturen nicht so leicht, was die Chemikalienfreisetzung einschränken würde, wenn Dioxine in Kunststoff vorhanden wären, und wir glauben nicht, dass dies der Fall ist.

Frage: Ist es also in Ordnung, wenn Menschen aus Plastikflaschen trinken?

Antwort: Erstens sollten sich die Menschen mehr Gedanken über die Qualität des Wassers machen, das sie trinken, als über den Behälter, aus dem es kommt. Viele Menschen fühlen sich beim Trinken von Leitungswasser nicht wohl und kaufen stattdessen Wasser in Flaschen. Die Wahrheit ist, dass Stadtwasser viel stärker reguliert und auf Qualität überwacht wird. Wasser in Flaschen ist es nicht. Es kann rechtlich viele Dinge enthalten, die wir im kommunalen Trinkwasser nicht tolerieren würden.

Frage: Abgesehen von Wasserflaschen, sind Kunststoffprodukte für den täglichen Gebrauch ein potenzielles Problem? Was sind Phthalate?

Antwort: Abgesehen davon gibt es eine weitere Gruppe von Chemikalien, die Phthalate genannt werden. Phthalate werden manchmal Kunststoffen zugesetzt, um sie flexibel und weniger spröde zu machen, obwohl sie normalerweise nicht in Kunststoffen enthalten sind, die für in den Vereinigten Staaten verkaufte Wasserflaschen verwendet werden. Phthalate sind Umweltschadstoffe, die ein hormonähnliches Verhalten zeigen können, indem sie bei Mensch und Tier als endokrine Disruptoren wirken. Wenn Sie Kunststoffe erhitzen, können Sie die Auswaschung von Phthalaten aus den Behältern in Wasser und Lebensmittel verstärken.

Frage: Wie wäre es mit dem Kochen mit Plastik?

Antwort: Im Allgemeinen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Chemikalien herausgezogen werden, wenn Sie etwas erhitzen. Chemikalien können aus Plastikverpackungsmaterialien freigesetzt werden, wie sie in manchen Mikrowellengerichten verwendet werden. Bei manchen Trinkhalmen steht auf dem Etikett „nicht für Heißgetränke“. Die meisten Leute denken, die Warnung sei, weil jemand verbrannt werden könnte. Wenn Sie diesen Strohhalm in eine kochende Tasse heißen Kaffees geben, haben Sie im Grunde eine Heißwasserextraktion im Gange, bei der die Chemikalien im Strohhalm in Ihre schöne Tasse Kaffee extrahiert werden. Den gleichen Prozess verwenden wir im Labor, um Chemikalien aus Materialien zu extrahieren, die wir analysieren möchten.

Wenn Sie mit Kunststoff kochen oder Kunststoffgeschirr verwenden, befolgen Sie am besten die Anweisungen und verwenden Sie nur Kunststoffe, die speziell zum Kochen bestimmt sind. Am besten eignen sich inerte Behälter, zum Beispiel hitzebeständiges Glas, Keramik und der gute alte Edelstahl.

Frage: Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

Antwort: Haben Sie keine Angst, Wasser zu trinken. Es ist sehr wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und das neben all dem Kaffee, Bier und anderen Diuretika, die wir gerne konsumieren. Wenn Sie nicht wirklich schlechtes Wasser trinken, leiden Sie eher unter den nachteiligen Auswirkungen der Dehydration als unter den winzigen Mengen chemischer Verunreinigungen, die in Ihrer Wasserversorgung vorhanden sind. Relativ gesehen ist das Risiko durch die Exposition gegenüber mikrobiellen Kontaminanten viel größer als das durch Chemikalien.

Und hier ist noch eine unangenehme Tatsache. Jeder von uns trägt bereits eine gewisse Belastung des Körpers mit Dioxinen, unabhängig davon, wie und was wir essen. Wenn man genau hinschaut, findet man an fast jedem Ort der Erde Spuren von Dioxinen. Paracelsus, der berühmte mittelalterliche Alchemist, hat es immer klar und einfach ausgedrückt: Die Dosis macht das Gift.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Forscher zerstreut Mythos von Dioxinen und Plastikwasserflaschen

Das Internet wurde mit falschen E-Mail-Warnungen überflutet, um das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen zu vermeiden, um nicht krebserregenden Dioxinen ausgesetzt zu werden. Eine Hoax-E-Mail wird seit Frühjahr 2004 fälschlicherweise der Johns Hopkins University zugeschrieben. Das Office of Communications and Public Affairs diskutierte das Problem mit Dr Gesundheit an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden erwarb seinen Master und seinen Doktortitel in der Erforschung der Dioxinbelastung in der Umwelt. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um den Rekord über Dioxine in der Lebensmittelversorgung und die Risiken beim Trinken von Wasser aus Plastikflaschen und beim Kochen mit Plastik aufzuklären.

Frage: Was sind Dioxine?

Antwort: Dioxine sind organische Umweltschadstoffe, die manchmal als die giftigsten Verbindungen der Menschheit bezeichnet werden. Sie sind eine Gruppe von Chemikalien, die 75 verschiedene chlorierte Moleküle von Dibenzo-p-dioxin und 135 chlorierte Dibenzofurane umfassen. Einige polychlorierte Biphenyle (PCBs) werden auch als dioxinähnliche Verbindungen bezeichnet. Die Exposition gegenüber Dioxinen kann Chlorakne, eine schwere Form der Hautkrankheit, sowie Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Entwicklung und vor allem Leberschäden und Krebs verursachen.

Frage: Woher kommen Dioxine?

Antwort: Wir dachten immer, Dioxine seien künstlich hergestellte Verbindungen, die beim Bleichen von Zellstoff und bei der Herstellung von Pestiziden wie Agent Orange und anderen chlorierten Aromaten versehentlich entstehen. Aber Dioxine in Sedimenten aus Seen und Ozeanen gehen diesen menschlichen Aktivitäten voraus. Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass eine Hauptquelle für Dioxine verschiedene Verbrennungsprozesse sind, darunter Naturereignisse wie Waldbrände und sogar Vulkanausbrüche.

Heutzutage ist das kritische Thema die Verbrennung von Abfällen, insbesondere die Verbrennung von Krankenhausabfällen, die viel Polyvinylchlorid und aromatische Verbindungen enthalten, die als Dioxinvorläufer dienen können. Eine Studie untersuchte die Verbrennung von Hausmüll in Fässern im Hinterhof. Es stellt sich heraus, dass diese kleinen Verbrennungen von Trümmern so viel oder mehr Dioxine ausstoßen können wie eine große Verbrennungsanlage, die Hunderte von Tonnen Müll pro Tag verbrennt. Die Verbrennungsanlagen sind mit modernsten Emissionskontrollen ausgestattet, die die Dioxinbildung und ihre Freisetzung in die Umwelt begrenzen, die Müllverbrennung im Hinterhof jedoch nicht. Sie setzen es in Brand und die Chemie übernimmt. Was als nächstes passiert, ist, dass die Dioxine in die Atmosphäre geschickt werden, wo sie sich an Partikeln anlagern und auf die Erde zurückfallen. Dann binden sie sich an Fische und andere Tiere oder werden von ihnen aufgenommen, wo sie konzentriert und in Fett gespeichert werden, bevor sie schließlich auf unseren Mittag- und Abendessentellern landen. Die Menschen sind ihnen meist durch den Verzehr von fettreichem Fleisch und Fisch ausgesetzt.

Frage: Was halten Sie von dieser aktuellen E-Mail-Warnung, wonach Dioxine durch das Einfrieren von Wasser in Plastikflaschen freigesetzt werden könnten?

Antwort: Nein. Dies ist eine urbane Legende. Kunststoffe enthalten keine Dioxine. Außerdem wirkt das Einfrieren tatsächlich der Freisetzung von Chemikalien entgegen. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Researcher Dispels Myth of Dioxins and Plastic Water Bottles

The Internet has been flooded with false email warnings to avoid freezing water in plastic bottles so as not to get exposed to carcinogenic dioxins. One hoax email has been erroneously attributed to Johns Hopkins University since the spring of 2004. The Office of Communications and Public Affairs discussed the issue with Rolf Halden, PhD, PE, assistant professor in the Department of Environmental Health Sciences and the Center for Water and Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden received his masters and doctoral degrees researching dioxin contamination in the environment. We sat down with him to set the record straight on dioxins in the food supply and the risks associated with drinking water from plastic bottles and cooking with plastics.

Question: What are dioxins?

Answer: Dioxins are organic environmental pollutants sometimes referred to as the most toxic compounds made by mankind. They are a group of chemicals, which include 75 different chlorinated molecules of dibenzo-p-dioxin and 135 chlorinated dibenzofurans. Some polychlorinated biphenyls (PCBs) also are referred to as dioxin-like compounds. Exposure to dioxins can cause chloracne, a severe form of skin disease, as well as reproductive and developmental effects, and more importantly, liver damage and cancer.

Question: Where do dioxins come from?

Answer: We always thought dioxins were man-made compounds produced inadvertently during the bleaching of pulp and manufacturing of pesticides like Agent Orange and other chlorinated aromatics. But dioxins in sediments from lakes and oceans predate these human activities. It is now generally accepted that a principal source of dioxins are various combustion processes, including natural events such as wild fires and even volcanic eruptions.

Today, the critical issue is the incineration of waste, particularly the incineration of hospital waste, which contains a great deal of polyvinyl chloride and aromatic compounds that can serve as dioxin precursors. One study examined the burning of household trash in drums in the backyard. It turns out that these small burnings of debris can put out as much or more dioxins as a full-sized incinerator burning hundreds of tons of refuse per day. The incinerators are equipped with state-of-the-art emission controls that limit dioxin formation and their release into the environment, but the backyard trash burning does not. You set it ablaze and chemistry takes over. What happens next is that the dioxins are sent into the atmosphere where they become attached to particles and fall back to earth. Then they bind to, or are taken up, by fish and other animals, where they get concentrated and stored in fat before eventually ending up on our lunch and dinner plates. People are exposed to them mostly from eating meat and fish rich in fat.

Question: What do you make of this recent email warning that claims dioxins can be released by freezing water in plastic bottles?

Answer: No. This is an urban legend. There are no dioxins in plastics. In addition, freezing actually works against the release of chemicals. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Researcher Dispels Myth of Dioxins and Plastic Water Bottles

The Internet has been flooded with false email warnings to avoid freezing water in plastic bottles so as not to get exposed to carcinogenic dioxins. One hoax email has been erroneously attributed to Johns Hopkins University since the spring of 2004. The Office of Communications and Public Affairs discussed the issue with Rolf Halden, PhD, PE, assistant professor in the Department of Environmental Health Sciences and the Center for Water and Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden received his masters and doctoral degrees researching dioxin contamination in the environment. We sat down with him to set the record straight on dioxins in the food supply and the risks associated with drinking water from plastic bottles and cooking with plastics.

Question: What are dioxins?

Answer: Dioxins are organic environmental pollutants sometimes referred to as the most toxic compounds made by mankind. They are a group of chemicals, which include 75 different chlorinated molecules of dibenzo-p-dioxin and 135 chlorinated dibenzofurans. Some polychlorinated biphenyls (PCBs) also are referred to as dioxin-like compounds. Exposure to dioxins can cause chloracne, a severe form of skin disease, as well as reproductive and developmental effects, and more importantly, liver damage and cancer.

Question: Where do dioxins come from?

Answer: We always thought dioxins were man-made compounds produced inadvertently during the bleaching of pulp and manufacturing of pesticides like Agent Orange and other chlorinated aromatics. But dioxins in sediments from lakes and oceans predate these human activities. It is now generally accepted that a principal source of dioxins are various combustion processes, including natural events such as wild fires and even volcanic eruptions.

Today, the critical issue is the incineration of waste, particularly the incineration of hospital waste, which contains a great deal of polyvinyl chloride and aromatic compounds that can serve as dioxin precursors. One study examined the burning of household trash in drums in the backyard. It turns out that these small burnings of debris can put out as much or more dioxins as a full-sized incinerator burning hundreds of tons of refuse per day. The incinerators are equipped with state-of-the-art emission controls that limit dioxin formation and their release into the environment, but the backyard trash burning does not. You set it ablaze and chemistry takes over. What happens next is that the dioxins are sent into the atmosphere where they become attached to particles and fall back to earth. Then they bind to, or are taken up, by fish and other animals, where they get concentrated and stored in fat before eventually ending up on our lunch and dinner plates. People are exposed to them mostly from eating meat and fish rich in fat.

Question: What do you make of this recent email warning that claims dioxins can be released by freezing water in plastic bottles?

Answer: No. This is an urban legend. There are no dioxins in plastics. In addition, freezing actually works against the release of chemicals. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Researcher Dispels Myth of Dioxins and Plastic Water Bottles

The Internet has been flooded with false email warnings to avoid freezing water in plastic bottles so as not to get exposed to carcinogenic dioxins. One hoax email has been erroneously attributed to Johns Hopkins University since the spring of 2004. The Office of Communications and Public Affairs discussed the issue with Rolf Halden, PhD, PE, assistant professor in the Department of Environmental Health Sciences and the Center for Water and Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden received his masters and doctoral degrees researching dioxin contamination in the environment. We sat down with him to set the record straight on dioxins in the food supply and the risks associated with drinking water from plastic bottles and cooking with plastics.

Question: What are dioxins?

Answer: Dioxins are organic environmental pollutants sometimes referred to as the most toxic compounds made by mankind. They are a group of chemicals, which include 75 different chlorinated molecules of dibenzo-p-dioxin and 135 chlorinated dibenzofurans. Some polychlorinated biphenyls (PCBs) also are referred to as dioxin-like compounds. Exposure to dioxins can cause chloracne, a severe form of skin disease, as well as reproductive and developmental effects, and more importantly, liver damage and cancer.

Question: Where do dioxins come from?

Answer: We always thought dioxins were man-made compounds produced inadvertently during the bleaching of pulp and manufacturing of pesticides like Agent Orange and other chlorinated aromatics. But dioxins in sediments from lakes and oceans predate these human activities. It is now generally accepted that a principal source of dioxins are various combustion processes, including natural events such as wild fires and even volcanic eruptions.

Today, the critical issue is the incineration of waste, particularly the incineration of hospital waste, which contains a great deal of polyvinyl chloride and aromatic compounds that can serve as dioxin precursors. One study examined the burning of household trash in drums in the backyard. It turns out that these small burnings of debris can put out as much or more dioxins as a full-sized incinerator burning hundreds of tons of refuse per day. The incinerators are equipped with state-of-the-art emission controls that limit dioxin formation and their release into the environment, but the backyard trash burning does not. You set it ablaze and chemistry takes over. What happens next is that the dioxins are sent into the atmosphere where they become attached to particles and fall back to earth. Then they bind to, or are taken up, by fish and other animals, where they get concentrated and stored in fat before eventually ending up on our lunch and dinner plates. People are exposed to them mostly from eating meat and fish rich in fat.

Question: What do you make of this recent email warning that claims dioxins can be released by freezing water in plastic bottles?

Answer: No. This is an urban legend. There are no dioxins in plastics. In addition, freezing actually works against the release of chemicals. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Researcher Dispels Myth of Dioxins and Plastic Water Bottles

The Internet has been flooded with false email warnings to avoid freezing water in plastic bottles so as not to get exposed to carcinogenic dioxins. One hoax email has been erroneously attributed to Johns Hopkins University since the spring of 2004. The Office of Communications and Public Affairs discussed the issue with Rolf Halden, PhD, PE, assistant professor in the Department of Environmental Health Sciences and the Center for Water and Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden received his masters and doctoral degrees researching dioxin contamination in the environment. We sat down with him to set the record straight on dioxins in the food supply and the risks associated with drinking water from plastic bottles and cooking with plastics.

Question: What are dioxins?

Answer: Dioxins are organic environmental pollutants sometimes referred to as the most toxic compounds made by mankind. They are a group of chemicals, which include 75 different chlorinated molecules of dibenzo-p-dioxin and 135 chlorinated dibenzofurans. Some polychlorinated biphenyls (PCBs) also are referred to as dioxin-like compounds. Exposure to dioxins can cause chloracne, a severe form of skin disease, as well as reproductive and developmental effects, and more importantly, liver damage and cancer.

Question: Where do dioxins come from?

Answer: We always thought dioxins were man-made compounds produced inadvertently during the bleaching of pulp and manufacturing of pesticides like Agent Orange and other chlorinated aromatics. But dioxins in sediments from lakes and oceans predate these human activities. It is now generally accepted that a principal source of dioxins are various combustion processes, including natural events such as wild fires and even volcanic eruptions.

Today, the critical issue is the incineration of waste, particularly the incineration of hospital waste, which contains a great deal of polyvinyl chloride and aromatic compounds that can serve as dioxin precursors. One study examined the burning of household trash in drums in the backyard. It turns out that these small burnings of debris can put out as much or more dioxins as a full-sized incinerator burning hundreds of tons of refuse per day. The incinerators are equipped with state-of-the-art emission controls that limit dioxin formation and their release into the environment, but the backyard trash burning does not. You set it ablaze and chemistry takes over. What happens next is that the dioxins are sent into the atmosphere where they become attached to particles and fall back to earth. Then they bind to, or are taken up, by fish and other animals, where they get concentrated and stored in fat before eventually ending up on our lunch and dinner plates. People are exposed to them mostly from eating meat and fish rich in fat.

Question: What do you make of this recent email warning that claims dioxins can be released by freezing water in plastic bottles?

Answer: No. This is an urban legend. There are no dioxins in plastics. In addition, freezing actually works against the release of chemicals. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
615 N. Wolfe Street, Baltimore, MD 21205


Researcher Dispels Myth of Dioxins and Plastic Water Bottles

The Internet has been flooded with false email warnings to avoid freezing water in plastic bottles so as not to get exposed to carcinogenic dioxins. One hoax email has been erroneously attributed to Johns Hopkins University since the spring of 2004. The Office of Communications and Public Affairs discussed the issue with Rolf Halden, PhD, PE, assistant professor in the Department of Environmental Health Sciences and the Center for Water and Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. Dr. Halden received his masters and doctoral degrees researching dioxin contamination in the environment. We sat down with him to set the record straight on dioxins in the food supply and the risks associated with drinking water from plastic bottles and cooking with plastics.

Question: What are dioxins?

Answer: Dioxins are organic environmental pollutants sometimes referred to as the most toxic compounds made by mankind. They are a group of chemicals, which include 75 different chlorinated molecules of dibenzo-p-dioxin and 135 chlorinated dibenzofurans. Some polychlorinated biphenyls (PCBs) also are referred to as dioxin-like compounds. Exposure to dioxins can cause chloracne, a severe form of skin disease, as well as reproductive and developmental effects, and more importantly, liver damage and cancer.

Question: Where do dioxins come from?

Answer: We always thought dioxins were man-made compounds produced inadvertently during the bleaching of pulp and manufacturing of pesticides like Agent Orange and other chlorinated aromatics. But dioxins in sediments from lakes and oceans predate these human activities. It is now generally accepted that a principal source of dioxins are various combustion processes, including natural events such as wild fires and even volcanic eruptions.

Today, the critical issue is the incineration of waste, particularly the incineration of hospital waste, which contains a great deal of polyvinyl chloride and aromatic compounds that can serve as dioxin precursors. One study examined the burning of household trash in drums in the backyard. It turns out that these small burnings of debris can put out as much or more dioxins as a full-sized incinerator burning hundreds of tons of refuse per day. The incinerators are equipped with state-of-the-art emission controls that limit dioxin formation and their release into the environment, but the backyard trash burning does not. You set it ablaze and chemistry takes over. What happens next is that the dioxins are sent into the atmosphere where they become attached to particles and fall back to earth. Then they bind to, or are taken up, by fish and other animals, where they get concentrated and stored in fat before eventually ending up on our lunch and dinner plates. People are exposed to them mostly from eating meat and fish rich in fat.

Question: What do you make of this recent email warning that claims dioxins can be released by freezing water in plastic bottles?

Answer: No. This is an urban legend. There are no dioxins in plastics. In addition, freezing actually works against the release of chemicals. Chemicals do not diffuse as readily in cold temperatures, which would limit chemical release if there were dioxins in plastic, and we don’t think there are.

Question: So it’s okay for people to drink out of plastic water bottles?

Answer: First, people should be more concerned about the quality of the water they are drinking rather than the container it’s coming from. Many people do not feel comfortable drinking tap water, so they buy bottled water instead. The truth is that city water is much more highly regulated and monitored for quality. Bottled water is not. It can legally contain many things we would not tolerate in municipal drinking water.

Question: Water bottles aside, are plastics products for daily use a potential concern? What are phthalates?

Answer: Having said this, there is another group of chemicals, called phthalates. Phthalates are sometimes added to plastics to make them flexible and less brittle, although they are not typically found in plastics used for water bottles sold in the United States. Phthalates are environmental contaminants that can exhibit hormone-like behavior by acting as endocrine disruptors in humans and animals. If you heat up plastics, you could increase the leaching of phthalates from the containers into water and food.

Question: What about cooking with plastics?

Answer: In general, whenever you heat something you increase the likelihood of pulling chemicals out. Chemicals can be released from plastic packaging materials like the kinds used in some microwave meals. Some drinking straws say on the label “not for hot beverages.” Most people think the warning is because someone might be burned. If you put that straw into a boiling cup of hot coffee, you basically have a hot water extraction going on, where the chemicals in the straw are being extracted into your nice cup of coffee. We use the same process in the lab to extract chemicals from materials we want to analyze.

If you are cooking with plastics or using plastic utensils, the best thing to do is to follow the directions and only use plastics that are specifically meant for cooking. Inert containers are best, for example heat-resistant glass, ceramics and good old stainless steel.

Question: Is there anything else you want to add?

Answer: Don’t be afraid of drinking water. It is very important to drink adequate amounts of water and, by the way that’s in addition to all the coffee, beer and other diuretics we love to consume. Unless you are drinking really bad water, you are more likely to suffer from the adverse effects of dehydration than from the minuscule amounts of chemical contaminants present in your water supply. Relatively speaking, the risk from exposure to microbial contaminants is much greater than that from chemicals.

And here’s one more uncomfortable fact. Each of us already carries a certain body burden of dioxins regardless of how and what we eat. If you look hard enough, you’ll find traces of dioxins in pretty much every place on earth. Paracelsus the famous medieval alchemist, used to put it straight and simple: it’s the dose that makes the poison.--Tim Parsons

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